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Newsletter des Personalrats der Universität Freiburg, 02. Dezember 2009

 
Newsletter des Personalrats der Universität Freiburg
Ausgabe 5/2009 - 02. Dezember 2009
Die Themen dieser Ausgabe

 

Endlich wieder eine Personalversammlung am 10.12. um 9.00 Uhr in der Aula!!
Der Personalrat lädt die Beschäftigten zur Personalversammlung ein

Die Personalversammlung des zweiten Halbjahres 2009 findet am 10. Dezember 2009 ab 9.00 Uhr in der Aula (Kollegiengebäude I) statt. Hierzu werden die Beschäftigten persönlich eingeladen, und da Personalversammlungen in der Arbeitszeit stattfinden, gibt es eigentlich auch keinen Grund nicht zu kommen…..

Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:

  1. Grußwort des Rektors, Herrn Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer
  2. Tätigkeitsbericht des Personalrates, in dem es unter anderem um die Parkplatzsituation in der Biologie, um die Sekretärinnen-Initiative und um das Thema „Gesundheitswerkstatt“ geht
  3. Der beschleunigte Stufenaufstieg nach § 17,2 TV-L
  4. Personalratswahlen im April 2010
  5. Zum Restrukturierungsprozess in der Zentralen Universitätsverwaltung
  6. Das neue Corporate Design der Uni: Fragen an den Prorektor, Herrn Prof. Dr. Heiner Schanz, und Herrn Dr. Reiner Fuest


Der Personalrat würde sich über eine rege Teilnahme an der Personalversammlung sehr freuen – deshalb: „Kommet zuhauf!“

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Alle machen mit: MitarbeiterInnenbefragung in der Zentralen Universitätsverwaltung
Verlängerung: Noch bis zum 11.12. können die Fragebögen abgegeben werden

Im Rahmen der Personalentwicklungsmaßnahmen wird zur Zeit in der Zentralen Universitätsverwaltung eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, die Aufschlüsse über die Zufriedenheit der Beschäftigten mit ihrer Arbeit, dem Arbeitsumfeld und ihren Vorgesetzten geben soll. Bis Ende November liegt die Rücklaufquote bereits bei deutlich über 50% und denjenigen, die sich bis jetzt noch nicht beteiligt haben, bleiben noch ein paar Tage, dies nachzuholen. Der Personalrat unterstützt diese Aktion nachdrücklich und wird sich dafür einsetzen, dass die bei der Auswertung der Fragebögen festgestellten Defizite nicht in Vergessenheit geraten. Die Auswertung erfolgt übrigens durch ein externes Institut, so dass niemand, weder im Rektorat noch im Personalrat oder anderswo in der Universität, die Bögen zu sehen bekommt. Sie werden selbstverständlich nach der Auswertung vernichtet.

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Auch nach dem Uni-Jubiläum bleibt der Zuschuss zum Job-Ticket konstant
Das Rektorat unterstützt weiterhin mit 100 Euro

Obwohl das Jubiläum längst vorbei ist, hat das Rektorat erfreulicherweise beschlossen, das Jobticket als Jahreskarte weiterhin mit 100 Euro zu bezuschussen. Damit gilt eine Vergünstigung für die Beschäftigten, die aus Anlass des Uni-Jubiläums 2007 eigentlich als „einmalige Sonderleistung“ beschlossen worden war, zumindest auch für die nächsten zwei Jahre. Der Personalrat begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und fordert alle Beschäftigten auf, von diesem Angebot auch weiterhin regen Gebrauch zu machen, denn solche Leistungen können auf Dauer nur aufrecht erhalten werden, wenn sie auch von vielen genutzt werden.

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Vor Weihnachten noch einmal Geld
Jahressonderzahlung wurde mit dem Novembergehalt ausgezahlt

Die tariflich vereinbarte „Jahressonderzahlung“ (das, was von der Zusammenlegung des früheren Urlaubs- und Weihnachtsgeldes übrig geblieben ist) wurde mit dem Novembergehalt ausgezahlt. Die Höhe der Auszahlung richtet sich nach der Entgeltgruppe, d.h. die Entgeltgruppen 1 bis 8 erhalten 95% eines Monatslohns, die Entgeltgruppen 9 bis 11 80 %, die Entgeltgruppen 12 bis 13Ü 50% und die Entgeltgruppen 14 bis 15Ü 35%. Ungeprüfte und geprüfte Hilfskräfte erhalten eine Jahressonderzahlung von 80%. Anspruch auf diese Jahressonderzahlung haben alle diejenigen, die am 1. Dezember beschäftigt sind, Grundlage für die Berechnung ist der durchschnittliche Monatslohn der Monate Juli, August und September.

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Tele-/Heimarbeit: Vom Pilotprojekt zur Dauereinrichtung
Die Evaluation ist abgeschlossen

Nach etwas mehr als einem Jahr Laufzeit wurde das als Pilotprojekt gestartete Unterfangen Tele-/Heimarbeit evaluiert. Sowohl die Telearbeitenden selbst als auch deren Vorgesetzte und Kollegen/innen wurden nach ihren Erfahrungen mit dieser Maßnahme befragt. Das Ergebnis in Kürze: Am Projekt Tele-/Heimarbeit gibt es nichts auszusetzen, im Gegenteil, alle sind damit mehr als zufrieden. Der einzige Kritikpunkt, der von verschiedenen Seiten geäußert wurde, ist die 20%-Beschränkung bei „Telearbeit nach Bedarf“. In einem klärenden Gespräch zwischen dem Kanzler, dem Personaldezernenten und dem Personalrat wurde diese Vorgabe gestrichen, so dass Tele-/Heimarbeit nun grundsätzlich in einem Umfang bis zu 50% der Arbeitszeit erbracht werden kann. Diese Regelung, die auch in einer überarbeiteten Dienstvereinbarung festgehalten wird, gilt ab 1.1.2010.

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After-Work-Kino: Es geht doch nicht heiter weiter
Das Angebot für Beschäftigte stößt auf wenig Resonanz

Wegen der äußerst geringen Nachfrage kann das Angebot des „After-Work-Kinos“, das wir im letzten Info und im letzten Newsletter vorgestellt haben, leider so nicht aufrecht erhalten werden. Daher müssen die für den 10.12. und 11.02. geplanten Vorstellungen ausfallen. Eine Chance geben wir uns (und Ihnen) aber noch: Am 14.01. zeigen wir im Hörsaal 1010 (KG I) den Film „Sein oder Nichtsein“ von Ernst Lubitsch, kostenlos!



Der Personalrat wünscht allen Beschäftigten
eine ruhige und erholsame Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2010!

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